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Die ALP, ein Klassiker unter den leichten Enduros, den man innerhalb weniger Minuten in einen Wandertrialer umrüsten kann, erhält für 2014 einige Detailmodifikationen.

Nach wie vor in rot und weiss lieferbar, gibt es zu diesen Farben nun einen neues, typisch italienisches Grafikdesign, welches gut zu dem kompakten Bike mit der schlanken Linie passt.

Ergänzt wird der optische Facelift mit der Lampenmaske der grossen Schwester ALP 4.0 und dem komplett ausgestatteten Multifunktionsinstrument der RR Baureihe.

Die technische Zuverlässigkeit der ALP 200 ist nach 14 Jahren schon lange bewiesen und ergibt zusammen mit den niedrigen Unterhaltskosten ein rundes Paket.

Hier nochmal die wichtigsten Features:

  • Die Grundideee ist einfach und genial. Ohne zusätzliche Teile konvertiert man die kleine Allround-Enduro durch Demontage von Komponenten im Handumdrehen zu einem Basis- Trialmotorrad. Ein Fahrzeug - zwei Einsatzzwecke.
  • Der Stahlrohhrahmen ist kompakt gehalten und erlaubt im Gelände ohne weiteres die Anwendung von Trial- Fahrtechniken.
  • Geringes Gewicht und niedrige Sitzhöhe machen das Motorrad zum "kleinen Traktor" für den Offroad-Einstieg oder zum Trialwandern.

"Ich hatte sehr viel Spass" schreibt uns ein Supermoto-Fahrer nach einwöchiger Offroad-Reise mit der ALP ins Stammbuch. Die fehlenden Pferdchen im Vergleich zu seinem Pistenflitzer hat er nicht vermisst. Dafür haben das spielerischen Handling und die Agilität auch auf technisch anspruchsvollen Strecken gesorgt.