RENNZUSAMMENFASSUNG: Geerts unter den Top Ten im Sand von Arnheim.
Der Sand von Arnheim bildete den Rahmen für einen Wettkampf, der für die Beta-Farbe von purem Charakter und Entschlossenheit geprägt war. Mehr als dreißigtausend Fans füllten die Tribünen beim letzten europäischen Grand Prix der Saison und feuerten die Fahrer auf einer der körperlich anspruchsvollsten und selektivsten Strecken der FIM-Motocross-Weltmeisterschaft an. In diesem anspruchsvollen Umfeld bewies das MRT Racing Team Beta Factory einmal mehr seinen Kampfgeist und seine Entschlossenheit, die Zähne zusammenzubeißen, ohne auch nur einen Millimeter nachzugeben.
Für das Team ging Jago Geerts auf seiner Beta RX450 an den Start, entschlossen, die im Laufe der Saison gezeigten Fortschritte zu bestätigen. Das Wochenende des belgischen Fahrers begann schwierig: Er erzielte im freien Training die 23. Zeit und im Zeittraining die 20. Zeit, gefolgt von einem unglücklichen Qualifying, bei dem ihn ein Sturz nach einem guten Start zu einer mühsamen Aufholjagd bis auf den 19. Platz zwang. Am Sonntag zeigte Geerts jedoch seinen ganzen Kampfgeist: In Rennen 1, das er von etwa Platz 15 aus startete, kämpfte er sich bis auf den elften Platz vor, bevor die Nachwirkungen des in Uddevalla erlittenen Sturzes am Fuss sein Tempo leicht verlangsamten; dennoch belegte er am Ende den vierzehnten Platz. Im zweiten Rennen gelang es ihm, sich noch weiter zu verbessern, und er überquerte die Ziellinie als Zwölfter. Dank dieser Ergebnisse belegte Jago den zehnten Platz in der Tagesgesamtwertung, sicherte sich damit einen wertvollen Platz unter den Top Ten und festigte seine Position auf Rang 16 in der Meisterschafts-Gesamtwertung.
Jago Geerts: „Nach einem schwierigen Samstag habe ich heute zwei gute Läufe absolviert. Im Laufe des Wochenendes habe ich mich immer besser gefühlt. Nach dem Sturz am vergangenen Wochenende war ich nicht in Bestform und brauchte etwas mehr Zeit, um in Schwung zu kommen. Am Ende belegte ich den zehnten Platz in der Gesamtwertung, ein Ergebnis, mit dem ich sehr zufrieden bin. Nächste Woche werde ich versuchen, wieder in Form zu kommen, um mich bestmöglich auf die letzten drei Rennen der Saison vorzubereiten.“
Die Arbeit in der Werkstatt geht weiter, und das Gaspedal bleibt strikt durchgedrückt!


